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25.03.2008 - 15:39 Düster Legenden: Wir brauchen dich in der Bay,
01.12.2007 - 17:28 Christian: Ich habe mal die Einträge vom 28.11 gelöscht, da ich die als Spam eingestuft habe. 04.11.2007 - 00:46 Christian: Hehe, was du schon wieder von mir denkst 29.10.2007 - 20:44 Sandra: Hallo Christian
Schöne HP aber etwas vermiss ich da noch! Wo sind die Partybilder von Malle? 21.10.2007 - 23:54 Christian: Ich gratuliere Kimi Räikkönen zum Weltmeistertitel. Damit ist die F1-Saison doch ncoh zu einem guten Ende gekommen! |
Ein paar einführende WorteVon 2001-2006 studierte ich Nanostrukturtechnik an der Bayerischen Julius Maximilans Universität Würzburg oder kurz an der Uni Würzburg. Wie wahrscheinlich viele weitere Studenten musste ich feststellen, dass sich hinter diesem tollen Namen "Nanostrukturtechnik" und dem dazugehörigen Studium nichts anderes als ein verkapptes Physikstudium verbirgt. Vergleicht man die beiden Studienpläne genauer, stellt man fest, dass dies ein Physikstudium mit Spezialisierung im Hauptstudium auf Nanostrukturen ist. Da ich in der Schule schon im Physik-LK teilweise nicht gerade eine große Leuchte war und unser Physik-Lk-Lehrer uns immer von einem Physik Studium abgeraten hat, stellte sich das Studium doch als eine große Herausforderung dar, der ich mich rückblickend so wahrscheinlich nicht mehr stellen würde. Aber nun habe ich das Studium ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen und bin fertig.F-Praktikum ANach dem ganz tollen Grundpraktikum wo immer alles so funktionierte wie es sollte und man bahnbrechende Versuche gemacht hat, folgte im Hauptstudium nun das F-Praktikum A. Dies war mit sehr viel Aufwand verbunden, da die Betreuer teils sehr hohe Ansprüche hatten. Auch musste man zum ersten Mal ein richtig umfangreiches Protokoll zu jedem Versuch schreiben. Da uns damals die Protokolle anderer für unsere Vorbereitung auf die Versuche teilweise mehr gebracht haben als die kleinen Heftchen, die aus zweckentfremdeten Diplomarbeiten bestanden und so gut wie nie was mit dem Versuch zu tun hatten, könnt ihr hier unsere Protokolle downloaden.Folgende Protokolle wurden von Andi Roth und mir erstellt. Studenten, die diese Protokolle als Inspiration für ihre eigenen Protokolle verwenden wollen sei gesagt, dass die Betreuer sich teilweise Kopien von unseren Protokollen gemacht haben und es daher ratsam wäre, nicht alles wörtlich zu übernehmen. Die Protokolle wurden mit Latex erstellt und in pdf-Files umgewandelt. |
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Hier noch ein paar Eindrücke von den Räumlichkeiten des F-Praktikums A |
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DiplomarbeitHier wurde mir zum Glück die große Ehre zu Teil, meine Diplomarbeit extern am Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde durchzuführen, der in der Zahnklinik beheimatet ist. Dabei geht auch hier noch einmal mein Dank an alle, die mir dies ermöglicht haben. Dort herrschte ein sehr gutes und zumeinst angenehmes Arbeitsklima. Da dies ein interdisziplinärer Lehrstuhl war, konnte ich auch interessante Einblicke in die Biologie und Chemie gewinnen. Des Weitern war der Lehrstuhl mit vielen Geräten ausgestattet, mit denen man viele physikalische und biologische Methoden austesten konnte. Bedauerlich ist, dass dieser Lehrstuhl zur Zeit unbesetzt ist und somit eine anschließende Doktorarbeit nicht möglich ist. Das Thema meiner Diplomarbeit war "Einfluss von Nanostrukturen auf die Proteinadsorption an Ti/TiO2 Schichtsystemen", das mir - abgesehen von dem hohen Frustrationsfaktor, da die Proteine nicht so wollten wie wir wollten - viel Spaß gemacht hat (falls jemand an meiner Diplomarbeit interessiert ist, so schreibe er mir bitte eine Email).Rückblickend kann ich sagen, dass dies die schönste Zeit im Studium und ein versöhnlicher Abschluss des Studiums war und ich wohl auch am meisten gelernt habe. Dies bezieht sich nicht nur auf das Fachliche, wo ich viele Methoden in der Praxis und auch viel über biologische Prozesse kennen gelernt habe. So hat man dort auch einen interessanten Einblick in das Klinikleben bekommen (auch wenn es "nur" eine Zahnklinik war) und ich weiß nun, dass man besser nicht krank wird und sich nicht bei größter Hitze ein Inlay machen lässt. Weiterhin habe ich während dieser Zeit auch meinen kulinarischen Horizont immens erweitert und auch viele nette Leute kennen gelernt, denen ich in einem Fall leider nicht so nahe gekommen bin, wie ich es gerne gehabt hätte :) SkripteDie folgenden Skripte wurden von mir mit Latex erstellt und in pdf-Files umgewandelt. |
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